... na dann woll'n wir mal?
Da stellen mir uns erst mal janz dumm  ...
Frei nach dem kölschen Motto:

Et ess noch immer joot jejange!

.... un dä Ress?

Dat ess doch janz einfach: Et kütt halt, wie et kütt.

 ... ach und noch jet: Sie halten sich in einem imaginären Café auf. Es existiert nicht.  Sie sehen darin folgende Gäste: einen liebenswerten Hund, drei spielende Kinder und einen jungenhaften, gleichwohl etwas trotteligen Photographen.

Na und? Alle dargestellten Wesen (mit Ausnahme von Lucas) sind imaginär. Als Personen, die Ihrer Phantasie entstammen, können sie nix verkaufen, nix erwerben
oder sonst etwas tun, das auch nur ansatzweise abmahnungswürdig ist. Und weil diese Phantasie-
Zombies so wenig impressiv sind, brauchen sie auch
kein Impressum. Was Sie nicht hindern sollte, sich eins auszudenken. (Die Gedanken sind frei  .... )

Soll sagen, in diesem imaginären Café haben fiese
Gäste nix zu suchen. So Sie also Böses im Schilde
führen, verschwinden Sie bitte ganz schnell wieder. Niemand hat Sie aufgefordert, in dieses Anwesen
(ming Domain) einzutreten.

Halten wir es also frei nach dem kölschen Motto:

Küsste hügg nit, küsste morje ...

... un wenn de morje widder küss, beste vielleich
e bessje luuter drop ...

Et jröß dä imajinäre Caféhausbesitzer,

... dä für'n janz private Einladung * op ne Espresso
    noch immer joot ess ...

   * he klicke, un et jeht tirektemang op et klammer-aape-karresell'sche, oder jenauer, op ming         omenöse e-Mail-Adress "jit-et-nit" !!!